Die Auftragssucher

Selbst Auftragssucher werden

Sie wollen unsere Idee unterstützen?

Prima! Und es ist ganz einfach: Bei der Idee mitmachen kann grundsätzlich jeder, der ein gewisses Maß an Erfahrung und Ausrüstung beisteuern kann. Es ist absolut erstaunlich, wie dabei in den letzten Jahren ein Riesenpool von KnowHow, verschiedenen Suchgerätschaften und sonstigem Equipment entstanden ist!

Die Anfragen und Aufträge, die dann über die Webseite eingehen, werden zuerst zentral erfasst, geprüft, vorrecherchiert und dann an das jeweilige Mitglied direkt in der betreffenden Region weitergegeben. Dieses Mitglied übernimmt dann die Vor-Ort-Inspektion, weitere Verhandlungen oder je nach Auftrag bereits schon die eigentliche Suche oder Bergung.
 
So unterschiedlich die Aufträge und die gesuchten Objekte nun mal sind, so unterschiedlich sind natürlich dann auch die Finderlöhne. Mal kann es ein prozentueller Anteil am Fund sein (ca. 10-25%) oder auch mal ein Pauschalbetrag.
Dies ergänzt sich mit einem kleinen Betrag für die Anfahrtskosten des Suchers.
Der Finderlohn bei Familienschätzen (der übrigens laut Auftragssucher-Philosophie tatsächlich erst im Erfolgsfall für den Auftragsgeber fällig wird!) wird im Fundfall sauber 50:50 zwischen dem jeweiligen Sucher und dem Seitenbetreiber geteilt.
Bei den Kleinaufträgen bleibt der Finderlohn dagegen zu 100% beim Auftragssucher vor Ort. Hier sollte allerdings ein kurzes Feedback per Mail sowie ein kleines Fundfoto für unsere Webseite obligatorisch sein.

Ihr erster Schritt: Tragen Sie sich als Sondengänger HIER in die Auftragssucher-Datenbank ein!

Wir freuen uns auf Sie!


 

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